WILLKOMMEN BEI DEN SCHLÜMPFEN

Die Speerspitze des Radsports fährt in Bimbach

 

Das TriSchlumpfTeam ist mit 5 Fahrern am Start und begeistert zum Jubiläum

 

Lange war unklar, welche Fahrer der Schlümpfe zum legendären Radmarathon nach Bimbach geschickt werden. Die Saison ist noch lang und das Programm des Teams ist so umfangreich, dass die Kräfte eingeteilt werden müssen.

Schnell war klar, dass die Starter des Ötztaler Radmarathons 2019, Hermann, Hubbel und Nobby auf jeden Fall gesetzt sind und somit bei der Jubiläumsfahrt der Rhön dabei sein sollten. Gerne hätte der Veranstalter auch zwei weitere Spitzenathleten der Schlümpfe zum 30 jährigen Jubiläum begrüßt und sie hätten der Veranstaltung enormen Glanz verliehen. Zum einen hat Watte, unser Rhön Rekordteilnehmer, auf den Start in der Rhön verzichtet, da er nach einigen Verletzungen noch nicht in Topform ist, und dann auch noch Pitter, der einer von 2 Schlümpfen ist, der sich mit der Medaille “ Rhön 400 “ schmücken darf. Pitter wurde vom Team nach Mönchengladbach geschickt, wo zeitgleich der Marathon stattfand….auch wenn Pitter kurz enttäuscht war…..die Sponsoren erwarten die Schlümpfe in ganz Europa und auch in der Provinz. Die beiden freien Startplätzte haben sich Auge und Fuzzy gesichert. Beide hatten anfangs des Jahres noch ein wenig Trainingsrückstand, doch in den letzten 4 Wochen scheint bei beiden die Form brutal schnell angewachsen zu sein und daher war die Nominierung für die Rhön nur folgerichtig. Natürlich wird den Kennern der Szene ein Name der Schlümpfe noch fehlen. Was ist mit Frank E., der als Finisher des Ötztaler Radmarathons im letzten Jahr für so viel Furore gesorgt hat? Die Schlümpfe haben sich entschieden, das wahnsinnig große Talent in Ruhe aufzubauen und daher wird Frank erst wieder beim Radmarathon Tannheimer Tal dabei sein und dann dort bei der Rundfahrt wie gewohnt im vorderen Feld zu finden sein.

 

Wer schafft die Rhön 400

 

Pitter und Nobby haben es schon geschafft……400 km an 2 Tagen in der Rhön……WAHNSINN!!!!

„Do it again“ hieß es für Nobby und zum ersten Mal wagten sich Hubbel und Hermann an diese brutale Herausforderung. Anreise war für die 3 daher schon am Freitag und Start für die ersten 156km bereits Samstagmorgen um 7:30. Der Wettergott hat mitgespielt, dachten zumindest Hubbel, Nobby und Hermann am Start, doch es sollte sich bei der Samstagstour ein entscheidender Faktor noch von seiner negativen Seite zeigen…….der Wind….oder war es sogar Sturm? Egal, alle 3 kamen gesund ins Ziel, doch Hubbel wusste sofort bescheid….“morgen werden es keine 256″. Die hätten es tatsächlich sein müssen, um die Rhön400 perfekt machen zu können.

 

Team komplett

 

Auge und Fuzzy sind am Samstag angereist und waren bereits da, als die 3 400er Versucher ins Ziel kamen. Endlich wieder die Schlümpfe…..Kaltgetränke im Zelt und die alten Geschichten, die einfach so schön sind und niemals fehlen dürfen. Was haben die Schlümpfe nicht alles schon erlebt und der Traum, dass vielleicht alle Schlümpfe noch einmal komplett im Jahr 2020 in der Rhön an den Start gehen, lebt……..Gänsehaut, wenn der Zug Watte,Fuzzy,Hubbel,Auge,Frank,Hermann,Nobby in Orange-weiß durch die Rhön bügelt und die Schlümpfe einfach nur Spaß dabei haben……der Traum lebt!!!!

 

Der Sonntag

 

Der Sonntag ist in der Rhön ja wirklich der Tag. Radmarathon und Strecken bis zu 300km und es gibt nicht wenige, die morgens kurz nach 6:00 bereits an der Startlinie stehen, um diese Strecken bewältigen zu wollen. Bei den Schlümpfen war eines klar…..Nobby, Hubbel und Hermann mussten die 256km schaffen, um sich tatsächlich  die Medaillie „Rhön 400“ verdienen zu können und Fuzzy und Auge waren angetreten, den Marathon über knapp 220km zu absolvieren. Hubbel hatte sich am Samstag schon schwer getan und hatte die 400 schon abgehakt, Hermann so ein wenig auch, während Nobby noch völlig fokussiert war. Um die Ziele überhaupt schaffen zu können, war das Schlumpf-Team pünktlich um 6:15 am Start und Auge und Fuzzy haben sensationell gute Teamarbeit geleistet, so dass der Orangene Pfeil gut in der Zeit lag. Immer wieder haben die beiden Führungsarbeit übernommen und so die müden Beine der 3 Samstagsfahrer klasse entlastet. Das hat leider nicht gereicht, denn bei den ersten richtigen  Anstiegen wurde es speziell bei Hubbel eng und das führte dazu, dass das Team insgesamt langsamer wurde. Gerade für Nobby besonders bitter, denn für die 256km am Sonntag gibt es eben auch Zeitlimits. Nobby hat sich in den entscheidenden Momenten fürs Team entschieden und damit ist er leider aus dem Zeitlimit gefallen und konnte nicht mehr die große Runde fahren. Im Ziel waren sich alle Schlümpfe einig, dass Nobby mit seiner Form, die 400 geschafft hätte. Schön zu sehen…….tolle Truppe!!!!Nobby konnte dann auch als erster den Radmarathon beenden, während die restlichen Schlümpfe kurz nach 7 im Ziel ankamen. Wahnsinnsleistung für alle Schlümpfe und ein tolles Erlebnis

 

Fazit

 

Ein tolles Wochenende, wie immer super Organisation des Teams des Rhön Radmarathons und eine klasse Leistung der Schlümpfe. Das Formbarometer bei den Jungs ohne Rolle zeigt absolut nach oben und Fuzzy und Auge können sich jetzt radtechnisch auf die 180km des Ostseeman konzentrieren. Vorher gibt es für beide noch den Ahrathon, an dem auch Watte und Pitter teilnehmen werden. Frank E., Hubbel, Nobby und Hermann starten anschliessend noch beim Tannheimer. Prost an alle….!!!

Die Schlümpfe im TV